Unabhängige Fachschaftslisten Österreichs (FLÖ) sind nicht die Freie Liste Österreich (auch FLÖ)

ÖH-Fraktion und Nationalrats-Partei haben den gleichen Namen, aber weder personelle, inhaltliche noch finanzielle Gemeinsamkeiten

Wir, die Unab­hän­gi­gen Fach­schafts­lis­ten Öster­reichs kan­di­die­ren bereits seit über 30 Jah­ren mit der Kurz­be­zeich­nung „FLÖ” bei der Wahl der Bun­des­ver­tre­tung der Öster­rei­chi­schen Höchschüler_innenschaft. Die Par­tei rund um Dr. Karl Schnell beab­sich­tigt, mit der glei­chen Kurz­be­zeich­nung bei der Natio­nal­rats­wahl 2017 anzu­tre­ten. Wir wol­len des­halb klar­stel­len, dass wir mit die­ser Par­tei nichts zu tun haben: Es gibt weder per­so­nel­le, inhalt­li­che noch finan­zi­el­le Par­al­le­len zwi­schen den Unab­hän­gi­gen Fach­schafts­lis­ten Öster­reichs und der Frei­en Lis­te Öster­reich von Dr. Karl Schnell.

Wir haben prü­fen las­sen, ob wir gegen die Namens­gleich­heit recht­lich vor­ge­hen kön­nen. Wir haben dabei erkannt, dass ein recht­li­ches Vor­ge­hen für uns ein zu hohes finan­zi­el­les Risi­ko dar­stellt: Als Zusam­men­schluss unab­hän­gi­ger Stu­die­ren­den­ver­tre­te­rIn­nen haben wir kei­ne Mög­lich­keit, die finan­zi­el­len Mit­tel für einen Gang vor Gericht vor­zu­stre­cken. Allei­ne die Kos­ten der 1. Instanz wür­den etwa das Drei- bis Vier­fa­che unse­res gesam­ten Wahl­kampf­bud­gets betra­gen.

Wir haben höchs­tes Ver­trau­en in unse­re Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler, sich nicht von der Namens­gleich­heit irri­tie­ren zu las­sen.