FLÖ: Unabhängige Arbeit für Studierende – nicht für Parteien!

Die Unab­hän­gi­gen Fach­schafts­lis­ten Öster­reichs (FLÖ) wol­len stärks­te Frak­ti­on in der Bun­des­ver­tre­tung wer­den und an jeder Uni in der Exe­ku­ti­ve ver­tre­ten sein.

Die Unab­hän­gi­gen Fach­schafts­lis­ten Öster­reichs sind ein Zusam­men­schluss par­tei­un­ab­hän­gi­ger, loka­ler Lis­ten, wel­che an den jewei­li­gen Uni­ver­si­täts­ver­tre­tun­gen eine Exe­ku­tiv­be­tei­li­gung anstre­ben. Seit der letz­ten Wahl haben sich zwei wei­te­re Uni­grup­pen der FLÖ ange­schlos­sen: „uni­korn” – die Unab­hän­gi­ge Fach­schafts­lis­te Inns­bruck und „ufmuw” – die Unab­hän­gi­ge Fach­schafts­lis­te MUW (Med­uni Wien).

Spit­zen­kan­di­dat Flo­ri­an Kraus­ho­fer zum Schwer­punkt des FLÖ-Pro­gramms zur ÖH Wahl 2013: „Herz­stück unse­rer Arbeit ist die Bil­dungs­po­li­tik, hier ist uns die Ver­bes­se­rung der Qua­li­tät der Leh­re das wich­tigs­te Anlie­gen. Wir for­dern, dass Lehr­ver­an­stal­tungs­eva­lu­ie­run­gen end­lich ech­te Kon­se­quen­zen haben müs­sen. Die Qua­li­tät der Leh­re soll sich auch auf die Geld­ver­tei­lung an den Uni­ver­si­tä­ten aus­wir­ken, um hier ech­te Anrei­ze zur Ver­bes­se­rung zu set­zen.” Er stu­diert Tech­ni­sche Phy­sik im Mas­ter­stu­di­um an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien.

Die Stu­die­ren­den­so­zi­al­er­he­bung 2011 hat gezeigt, dass Stu­die­ren­de mit immer weni­ger Geld pro Monat aus­kom­men müs­sen. Durch die feh­len­de Infla­ti­ons­an­pas­sung der Bemes­sungs­grund­la­ge wird der Kreis der Bei­hil­fen­be­zie­he­rIn­nen immer klei­ner. Die FLÖ for­dern, dass sich die Höhe der Bei­hil­fen an der bedarfs­ori­en­tier­ten Min­des­si­che­rung pro Monat ori­en­tiert und die Abschaf­fung der Alters­gren­zen für Bei­hil­fen”, so Eli­sa­beth Gell­ner – sie stu­diert Gesang am Mozar­te­um Salz­burg und ist dort im ÖH Vor­sitz aktiv.

Die Fach­schafts­lis­ten ste­hen für freie und par­tei­po­li­tisch unab­hän­gi­ge Stu­die­ren­den­ver­tre­tung an den Uni­ver­si­tä­ten und in der Bun­des­ver­tre­tung. Wir sehen unser Enga­ge­ment in der ÖH nicht als Kar­rie­re­sprung­brett in die gro­ße Poli­tik, son­dern stel­len die Stu­die­ren­den in den Mit­tel­punkt unse­rer Arbeit”, betont Moni­ka Ska­ze­do­nig den wich­tigs­ten Grund­satz der FLÖ – sie stu­diert an der Uni­ver­si­tät Kla­gen­furt Publi­zis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft und ist im Vor­sitz­team an der ÖH Kla­gen­furt aktiv.

Pres­se­map­pe 2013

Martin Schott stellt die SpitzenkandidatInnen für die ÖH Wahl 2013 vor.

Mar­tin Schott stellt die Spit­zen­kan­di­da­tIn­nen für die ÖH Wahl 2013 vor: Eli­sa­beth Gell­ner, Flo­ri­an Kraus­ho­fer und Moni­ka Ska­ze­do­nig (v.r.n.l.)

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