FLÖ: Gemeinsam für die Studierenden

Die unab­hän­gi­gen Fach­schafts­lis­ten tre­ten für eine ÖH-Kon­zen­tra­ti­ons­exe­ku­ti­ve ein, um gemein­sam die Inter­es­sen der Stu­die­ren­den in die Dis­kus­si­on zur UG-Novel­le ein­zu­brin­gen.

Die Unab­hän­gi­gen Fach­schafts­lis­ten Öster­reichs (FLÖ) spre­chen sich für eine gemein­sa­me Exe­ku­ti­ve der vier gro­ßen Frak­tio­nen (FLÖ, GRAS, AG und VSStÖ) in der Öster­rei­chi­schen Hoch­schü­le­rin­nen- und Hoch­schü­ler­schaft aus. „Wir sind davon über­zeugt, dass alle Kräf­te inner­halb der ÖH gebün­delt wer­den müs­sen, um in der Aus­ein­an­der­set­zung der Regie­rungs­par­tei­en um die Novel­le des Uni­ver­si­täts­ge­set­zes die Inter­es­sen der Stu­die­ren­den ein­zu­brin­gen,“ stellt Hart­wig Brandl die Prio­ri­tä­ten sei­ner Frak­ti­on klar. Er appel­liert an AG, GRAS und VSStÖ, sich die­sem Bünd­nis „nicht zu ver­wei­gern“.

Die unab­hän­gi­ge FLÖ wird sich in jedem Fall kon­struk­tiv an den Maß­nah­men gegen die zum Teil desas­trö­sen Vor­schlä­ge Hahns betei­li­gen. Unge­ach­tet des­sen wird es aber auch wei­ter­hin mit den Unab­hän­gi­gen Fach­schafts­lis­ten nicht mög­lich sein, die Öster­rei­chi­sche Hoch­schü­le­rin­nen- und Hoch­schü­ler­schaft für par­tei­po­li­ti­sche Inter­es­sen zu instru­men­ta­li­sie­ren. Auch in Zukunft wer­den sich die par­tei­un­ab­hän­gi­gen Stu­die­ren­den­ver­tre­te­rin­nen und -ver­tre­ter der FLÖ in der ÖH aus­schließ­lich für die Inter­es­sen der Stu­die­ren­den ein­set­zen.